SET Hocker als Bürositz bei Marine Care

22.01.2021

 

Das Unternehmen Marine Care entschied sich zur Ausstattung seines neuen Zentralbüros und Lagerzentrums in Rotterdam (Niederlande) für den von Mario Ruiz entworfenen SET Hocker.

Marine Care ist ein globaler Anbieter von Reinigungs- und Pflegeprodukten für den internationalen Seeverkehr und Offshore-Anlagen. Sein neuer Sitz befindet sich jetzt in Botlek, zwischen der Oude Maas und der Autobahn A15.

Die Veränderung war zweifellos eine Verbesserung, sowohl hinsichtlich der Quadratmeter als auch des Designs, wo man ein „natürliches, frisches Zusammenwirken von Materialien und Mobiliar" verspürt. So wird das Projekt nämlich von unseren für das Projekt verantwortlichen Partnern SV design brands definiert.

Bürohocker und kollaboratives Arbeiten

Für die neuen Einrichtungen wurde das Modell SET Kufengestell Hocker mit einer Höhe von 76 cm und 65 cm gewählt, das in Bereiche gestellt wurde, in denen man eine Pause einlegen oder sich auf informellere Art und Weise treffen kann.

Bei den Büromöbeln vieler Unternehmen findet man häufig hohe Hocker, gerade weil sie eine komfortablere Umgebung bieten, in der man entspannter und kollaborativ arbeiten kann. Sitzgelegenheiten dieser Art sind schon längst nicht mehr nur im Hotel- und Gaststättengewerbe zu finden, sondern es gibt viele andere Verwendungsmöglichkeiten für hohe Hocker, wie eben auch diese als Bürositzplatz.

Darüber hinaus bietet das SET-Hockerprogramm eine große Vielfalt an Gestellen, Höhen und Sitzschalen, um den Anforderungen jeder Einrichtung gerecht zu werden.

SET Hocker in kollaborativen Räumen bei Marine Care
SET Hocker in kollaborativen Räumen bei Marine Care

 

Atypisches Gebäude in Gewerbegebiet

Verantwortlich für dieses Projekt zeichnet das Architekturbüro, das es wegen seiner „atypischen Erscheinung in einem äußerst gewerblichen und pragmatischen Umfeld" als „Perle von Botlek" bezeichnete. In Bezug auf den Arbeitsbereich gibt es eine starke Verbindung zur umliegenden Industrie, aber der Unterschied zwischen dem Gebäude des neuen Sitzes und den Anlagen der umliegenden Grundstücken ist deutlich. Der ästhetische Aspekt spielte bei diesem Projekt eine ganz entscheidende Rolle, vor allem im Bürobereich, der einen offenen, lichtdurchfluteten Raum bildet.

Insgesamt gibt es in dem Gebäude drei deutlich voneinander abgegrenzte Bereiche: das große Lager mit einem erhöhten Boden, damit die LKW leicht be- und entladen werden können; den Bürobereich, in dem eine sehr helle, offene Arbeitsumgebung geschaffen wird; und einen Hybridbereich zwischen den beiden ersten, in dem das Forschungslabor, Umkleideräume, ein Technikraum, der Versandbereich usw. untergebracht sind.

Der Spitzname „Perle von Botlek" passt zweifellos wie angegossen.

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