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SeaLink Terminal – Funktion und Ästhetik in einer industriellen maritimen Umgebung
01.10.2025 | Abfertigungsgebäude
Das SeaLink Ferry Terminal in Auckland (Neuseeland) definiert ein neues Modell der Hafeninfrastruktur, das Design, Funktionalität und kulturellen Kontext vereint.
Das Projekt unter Federführung von Architectus präsentiert ein Terminal, das die Passagier- und Fahrzeugströme effizient organisiert und gleichzeitig einen visuellen und symbolischen Dialog mit dem Hafen und der maritimen Landschaft des Golfs von Hauraki herstellt.
SeaLink ist als Brücke zwischen der Stadt und den Inseln konzipiert. Im Erdgeschoss befinden sich Fahrkartenschalter und Wartebereiche, während in den oberen Stockwerken Büros untergebracht sind und der Fahrzeugverkehr zu den Fähren erleichtert wird. Kurzum, das Gebäude verbindet operative Klarheit und architektonische Präsenz und ist damit ein Bezugspunkt für seine Nutzer und die Stadt.
Beton, Metall und Kunst
Das Terminal ruht auf einem soliden, robusten Betonsockel, der die Stabilität gegenüber den Bedingungen der Küstenumgebung und dem ständigen Fahrzeug- und Passagierverkehr gewährleistet. Die oberen Stockwerke sind mit einer gefalteten, perforierten Metallverkleidung versehen, die eine doppelte Funktion hat: Sie schützt das Gebäude und verleiht ihm optische Leichtigkeit, während sie gleichzeitig Licht zirkulieren lässt und den Blick nach draußen ermöglicht.
Die von Symonite präzise gestaltete Fassade enthält auch eine künstlerische und kulturelle Komponente. Die perforierten Muster wurden von den einheimischen Künstlern Maaka Potini und Ted Ngataki (Ngāti Tamaoho) entworfen und inspirieren sich an Fischschuppen (Unaunahi). Auf diese Weise erfüllt die Anlage nicht nur die technischen Anforderungen in Bezug auf Tragfähigkeit und Windlast, sondern sie vermittelt auch die maritime Identität des Hafens und das kulturelle Narrativ der lokalen Gemeinschaft.
Ergebnis ist ein elegantes Gleichgewicht zwischen Technik und Kunst: ein robustes, funktionales Gebäude, das gleichzeitig seine Umgebung und die Geschichte derer widerspiegelt, die in ihm leben und arbeiten.
AERO Bank – Komfort und Design im Dienste der Reisenden
In diesem dynamischen Umfeld spielen Möbel für Terminals eine wesentliche Rolle. Die Passagiere finden in der von Lievore Altherr Molina für Sellex entworfenen AERO Sitzbank einen Verbündeten in Sachen Komfort und Funktionalität. Das Terminal verfügt über unterschiedlich große Bänke, die alle am Boden befestigt sind und Rückenabstandshalter aufweisen, was für Ordnung und Ergonomie in den Wartebereichen des Terminals sorgt.
Die Wahl der AERO als Sitzbank für Terminals war eine Reaktion auf den Bedarf an Möbeln, die Form und Funktion vereinen, ohne die Ästhetik des Projekts zu beeinträchtigen. In Anbetracht der Lage an der Küste sei die AERO Sitzbank für Terminals ideal, da sie sich perfekt in die Gesamtvision der Anlage einfüge und die Umgebungsbedingungen unterstütze, heißt es seitens der UFL Group, die bei diesem Projekt als unser Vertriebspartner fungierte.
Das Design der AERO Bank erlaubt es dem Mobiliar, sich in die Architektur des Terminals einzufügen und bietet ein Gleichgewicht zwischen Robustheit und visueller Leichtigkeit. Ihre Modularität und Festigkeit gewährleistet den Komfort der Passagiere und trägt gleichzeitig zur Aufrechterhaltung der Ordnung in einem Bereich mit hohem Publikumsverkehr bei.
Das neue SeaLink Terminal ist ein Beispiel dafür, wie architektonisches Design, Kunst und Mobiliar zusammenwirken können, um effiziente, einladende Räume zu schaffen. Die AERO Sitzbank begleitet das Leben des Terminals, indem sie den Passagieren die Wartezeit erleichtert, ohne mit der visuellen Kraft des Gebäudes oder dem kulturellen Narrativ der Umgebung zu konkurrieren.
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